Mittwoch, 25. April 2012

Seminare und Tagungen zum Glücksspielstaatsvertrag 2012

Neben offenen Fragen zum Verfassungs- und Europarecht geht es auch um das Automatenspiel in Spielstätten und Gaststätten nach dem 1. Juli 2012.

„Irrweg oder Königsweg“ Streitgespräch zum Glücksspieländerungsstaatsvertrag zwischen Staatssekretär Martin Stadelmeier (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Mainz) und Prof. Dr. Christian Koenig (Rheinische Friedrichs-Wilhelm-Universität Bonn).

Ein weiteres Thema ist die „Strengere Regulierung des gewerblichen Automatenspiels in Spielhallen und Gaststätten durch den neuen Glücksspielstaatsvertrag ab 1. Juli 2012“, zu dem Dr. Tobias Wild, Glücksspielreferent der Freien Hansestadt Bremen, referiert.  weiterlesen


DDV-Special
"Neues Spiel, neues Glück: Glücksspielstaatsvertrag 2012"
am 5. Juni 2012 in Frankfurt/M.


Das Jahr 2012 bringt wichtige Neuerungen im Glücksspielrecht. Denn in den runderneuerten Glücksspielstaatsvertrag, der voraussichtlich am 1. Juli 2012 in Kraft treten wird, ist die jüngere Rechtsprechung sowohl des  Bundesverfassungsgerichts als auch des Gerichtshofs der Europäischen Union eingeflossen.

Erstmals soll es beschränkte Konzessionen für private Sportwettenanbieter geben, die Geschäftstätigkeit im Internet soll wieder (beschränkt) aufleben und auch die Werbe- und Aufklärungsvorgaben sollen aufgefrischt werden.

Bereits seit 1. Januar ist das im September 2011 verabschiedete (eigenständige) Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein in Kraft, das eine noch größere Teilliberalisierung vorsieht. Beide Gesetzesvorhaben stehen aber auch für die Möglichkeit einer gemeinsamen Regelung offen.  weiterlesen



Aktuelles Seminar von RA Dr. Bahr zum neuen Glücksspiel-Staatsvertrag

Es gibt am 31. Juli 2012 in Frankfurt a.M. ein exklusives Tagesseminar von RA Dr. Bahr zum neuen Glücksspiel-Staatsvertrag.
Schwerpunkt der Veranstaltung ist natürlich die Darstellung der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen aufgrund des überarbeiteten Glücksspiel-Staatsvertrages. darüber hinaus werden die Chancen und Risiken des Sonderwegs von Schleswig-Holstein erörtert.   Quelle



zuletzt aktualisiert: 29.04.2012