Märkische Allgemeine - WIRTSCHAFT: Weniger Spielertrag-Spielbank beklagt ein Fünftel Minus
POTSDAM / INNENSTADT - Die Spielbank Potsdam verzeichnete 2009 rund ein Fünftel weniger Einsätze als im Jahr zuvor. Der so genannte Bruttospielertrag im Joker’s Garden belief sich auf 7,8 Millionen Euro. Das sind rund 1,9 Millionen Euro weniger als 2008. Damals hatten die Spieler 9,7 Millionen Euro an Spieltischen und Automaten eingesetzt, berichtete Spielbank-Sprecher Michael Masch gestern. ......Vor allem die Poker-Angebote waren es, die der Spielbank Potsdam 2009 neue Gäste brachten. Die Poker-Trophy habe viele Gäste regelmäßig angelockt und konnte zahlreiche neue Pokerinteressierte gewinnen, so Masch. mehr Casino Wiesbaden informiert: Familien-Pokertag in Wiesbaden! mehr
Glücksspielsucht ist eine schwere Erkrankung / Gespräch mit der Caritas-Fachstelle
„Ich mache weiter, bis ich meine Schulden wieder reingeholt habe. Dann höre ich auf“: Andrea Karwata kennt diese Aussage. Und so weiß sie, was sie davon halten kann: Nichts.
Die Diplom-Sozialarbeiterin arbeitet bei der Caritas in der Fachstelle „Glücksspiel“; landesweit gibt es 15. Im Gespräch mit der SZ skizzierte sie jetzt ihre Arbeit. Ziel der Fachstelle ist es, Glücksspielsüchtige zu beraten, ihre oft desaströse Finanzsituation wieder zu ordnen und ihnen den Weg in die Therapie zu ebnen. mehr Über die Spielsucht in der Schweiz mehr
Die Stadt Hamburg wollte die aktuelle Spiele-Situation unter Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren wissen, und gab eine Sondererhebung in Auftrag. Es wurde Glücksspiel- und das Computerspiel-Verhalten analysiert. Es wurde festgestellt, dass Rubbellose die beliebteste Spielvariante sind. 62% der Jugendlichen haben schon einmal beim Rubbeln ihr Glück versucht, obwohl dies erst ab 18 erlaubt ist. Rund die Hälfte spielen mehrfach pro Woche Computerspiele, bevorzugt Ego-Shooter. Männliche Jugendliche sind so fasziniert, dass sie durchschnittlich 19 Stunden pro Woche spielen. Hier ist die Studie veröffentlicht.
Börse
Kristof Magnusson: Optionshandel ist Glücksspiel
In seinem grandiosen Roman "Das war ich nicht" treibt Kristof Magnusson eine Bank in den Ruin und macht die Kapriolen der Finanzbranche zum Komödienspektakel.
Der junge Autor schafft es, sogar den komplizierten Optionshandel treffend zu beschreiben - und aus der Krise ein Lesevergnügen zu machen. mehr
Glücksspiel Geld-, Gold- & Aktien-Anlageberatung
BMELV-Studie: jährlich 20 bis 30 Milliarden Euro Vermögensschaden mehr
Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Glücksbulette kommt vor Gericht
Rostock - Wie jeden Tag steht Thomas Klein an seinem Imbiss in der Kröpeliner Straße 2. Der 48-Jährige hat sich mit der Idee von der Glücksbulette selbstständig gemacht. In jeder seiner hausgemachten Frikadellen ist ein kleines Plastikröhrchen mit einem Los versteckt. Wer viel Glück hat, kann so mit einem Happs bis 200 Euro gewinnen. weiter lesen
Guten Appetit: Richter erlauben die Glücksbulette
09. Juni 2010 von Matthias Bannert Quelle: Norddeutsche Neueste Nachrichten
update: 12.06.2010
Guten Appetit: Richter erlauben die Glücksbulette
09. Juni 2010 von Matthias Bannert Quelle: Norddeutsche Neueste Nachrichten
update: 12.06.2010
Montag, 18. Januar 2010
Europäischer Gerichtshof kippt Verbot von Gewinnspielpunkten beim Discounter
Luxemburg - Einzelhandelsgeschäfte und andere Unternehmen dürfen Kunden künftig mit Gewinnspielen locken: Voraussetzung ist, dass die Verbraucher dadurch nicht wesentlich beeinflusst werden, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Das generelle Verbot in Deutschland verstößt danach gegen EU-Recht. Den konkreten Fall des Discounters Plus muss nun der Bundesgerichtshof abschließend prüfen. weiterlesen - Kommentar zum Urteil
Vorgeschichte: Entscheidung von grundsätzlicher Bedeutung für den Handel erwartet: Nationales Verbot der Gewinnspielkoppelung an den Warenabsatz auf europäischem Prüfstand. Der Bundesgerichtshof legt dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) die Frage der Vereinbarkeit des Koppelungsverbots mit der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (RL 2005/29/EG) vor. Das Verfahren der Wettbewerbszentrale wurde ausgesetzt. Gewinnspielwerbung ist für den Handel inzwischen zu einem fast unverzichtbaren Instrument geworden, um Kunden für das eigene Warensortiment zu interessieren. Quelle: Wettbewerbszentrale
14.01.2010 // EuGH kippt generelles deutsches Verbot der Gewinnspielkopplung
In seiner heutigen Entscheidung kommt der EuGH (Europäische Gerichtshof) zu dem Ergebnis, dass eine Regelung wie sie § 4 Nr. 6 UWG vorsieht, nämlich das grundsätzliche Verbot der Teilnahme an einem Preisausschreiben oder Gewinnspiel von dem Erwerb einer Ware abhängig zu machen, nicht mit der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken vereinbar ist (Urteil in der Rechtssache C-304/08). Ein solches Verbot sei nur zulässig, wenn es nicht absolut ausgesprochen wird, sondern unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des Einzelfalls zur Unzulässigkeit einer Werbemaßnahme führt. Dabei kommt es darauf an, ob die Werbemaßnahme im Licht der in der Richtlinie aufgestellten Kriterien „unlauter“ ist. Quelle: Wettbewerbszentrale
Schlussantrag im Verfahren über die „Millionenchance“ des Discounters „PLUS“
03.09.2009 // Generalanwältin beim EuGH: Deutsches Verbot der Kopplung von Gewinnspiel und Absatz (§ 4 Nr. 6 UWG) ist nicht mit europäischem Recht vereinbar
Es gibt einen neuen Aufsatz von RA Dr. Bahr zum Glücksspiel-Bereich: "Gewinnspielrechtliche Kopplung in Deutschland erlaubt".
BGH: Zur Zulässigkeit der Kopplung von Preisausschreiben und Warenbezug - Millionen-Chance II Urteil vom 05.10.2010
Vorgeschichte: Entscheidung von grundsätzlicher Bedeutung für den Handel erwartet: Nationales Verbot der Gewinnspielkoppelung an den Warenabsatz auf europäischem Prüfstand. Der Bundesgerichtshof legt dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) die Frage der Vereinbarkeit des Koppelungsverbots mit der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (RL 2005/29/EG) vor. Das Verfahren der Wettbewerbszentrale wurde ausgesetzt. Gewinnspielwerbung ist für den Handel inzwischen zu einem fast unverzichtbaren Instrument geworden, um Kunden für das eigene Warensortiment zu interessieren. Quelle: Wettbewerbszentrale
14.01.2010 // EuGH kippt generelles deutsches Verbot der Gewinnspielkopplung
In seiner heutigen Entscheidung kommt der EuGH (Europäische Gerichtshof) zu dem Ergebnis, dass eine Regelung wie sie § 4 Nr. 6 UWG vorsieht, nämlich das grundsätzliche Verbot der Teilnahme an einem Preisausschreiben oder Gewinnspiel von dem Erwerb einer Ware abhängig zu machen, nicht mit der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken vereinbar ist (Urteil in der Rechtssache C-304/08). Ein solches Verbot sei nur zulässig, wenn es nicht absolut ausgesprochen wird, sondern unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des Einzelfalls zur Unzulässigkeit einer Werbemaßnahme führt. Dabei kommt es darauf an, ob die Werbemaßnahme im Licht der in der Richtlinie aufgestellten Kriterien „unlauter“ ist. Quelle: Wettbewerbszentrale
Schlussantrag im Verfahren über die „Millionenchance“ des Discounters „PLUS“
03.09.2009 // Generalanwältin beim EuGH: Deutsches Verbot der Kopplung von Gewinnspiel und Absatz (§ 4 Nr. 6 UWG) ist nicht mit europäischem Recht vereinbar
Es gibt einen neuen Aufsatz von RA Dr. Bahr zum Glücksspiel-Bereich: "Gewinnspielrechtliche Kopplung in Deutschland erlaubt".
BGH: Zur Zulässigkeit der Kopplung von Preisausschreiben und Warenbezug - Millionen-Chance II Urteil vom 05.10.2010
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