Samstag, 31. August 2019

Ein Pokerspiel um Hockeyschläger-Diagramm und Klimakatastrophe


Prof. Michael Mann wollte/konnte keinen wissenschaftlichen Beweis für sein "CO2-Hockeyschläger-Diagramm" vorlegen und verlor kürzlich den Prozess vor dem British Columbia Supreme Court in Vancouver.
Damit ist Mann´s "Hockeystick" kein verlässlicher Beweis für die vermeintliche Klimakatastrophe!
Milliardenschäden durch unwissenschaftliche Methoden?
ClimateGate: Rückschlag für CO2-Theorie nach Gerichtsurteil in Kanada | ET im Fokus




Zeit für das Ende der linksgrünen Klimareligion
Der vermeintliche Konsens, welcher bislang jeden Zweifel verbietet, basiert letztlich auf einer 1999 erschienenen Veröffentlichung des US-amerikanischen Klimatologen Prof. Michael Mann. Herzstück dieser Veröffentlichung war eine Grafik, die unter dem Namen “Hockeyschläger-Diagramm” zweifelhafte Berühmtheit erlangte.
Dieses Diagramm war der Beginn der gesamten linksgrünen Erderwärmungs- und CO2-Hysterie, wie wir sie heute kennen, denn der sogenannte Weltklimarat IPCC (übrigens ein Gremium, das NICHT von Naturwissenschaftlern geführt wird!) übernahm dieses Ergebnis – und schien in der Folgezeit auch keinerlei kritische Diskussion dazu mehr führen zu wollen. Was Michael Mann sagte, war Gesetz. Punkt.
Er weigerte sich nämlich, die Kritik an seiner Person ganz einfach dadurch zu entkräften, indem er seine rohen Klimamessdaten sowie seine Forschungsmethodik komplett öffentlich macht, so dass man beurteilen kann, ob er seriös vorgegangen ist – oder eben nicht.
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Klima-Hysterie als Ersatz-Religion - COMPACT 4/2019
  

Wie schon der dänische Forscher Henrik Svenskmark sagte:
„Klimaforschung ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. In den letzten Jahren besteht gar kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.“
Das CO 2-Hockeyschläger-Diagramm war unter anderem Grundlage des Kyoto-Vertrages, dem das Übereinkommen von Paris nachfolgte, in dem weitreichende Vereinbarungen zur Energiewende getroffen wurden, um eine Begrenzung der vermeintlich menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C festzulegen.
Nach den Aussagen des IPCC Gutachters Prof. Levermann im Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit kam es seit 1850 zu keiner Erwärmung. (s.u.)
Offensichtlich war den Unterzeichnern des Pariser Klimaabkommens nicht bekannt und ist bis heute nicht bekannt, dass China mit den Vorgaben des IPCC und des UNFCCC zur CO2-Vermeidung nicht einverstanden ist. Der chinesische Standpunkt  wird vom führenden chinesischen Klimaforscher Ding Zhongli hier beschrieben. Demnach wird sich auch die Behauptung, China würde ja schon mitziehen, nur um ca. 15 Jahre verzögert, als unzutreffend herausstellen. 
Der Klimaforscher Ding Zonghli vermeldete, dass man schon früher Warmzeiten mit noch höheren Temperaturen gehabt hätte, die nicht zu Schaden und Katstrophen geführt haben
Die Vereinigten Staaten von Amerika kündigten Mitte 2017 ihren Austritt zum Jahr 2020 an.

Mit dem global bedeutungslosen CO 2 - Ausstoß Deutschlands, wäre selbst bei einer vollständigen Decarbonisierung eine Globaltemperaturreduzierung nicht möglich. Die Bevölkerungsexplosion macht alle Bemühungen einer CO2-Eindämmung zu nichte.
Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima gar nicht möglich.


Wo bleibt der Klimawandel? - Seit etwa 10 Jahren weist die Lufttemperatur weltweit einen insgesamt abnehmenden Trend auf, bei gleichzeitig ansteigendem CO2! Nach den Klimamodellen des Weltklimarates (IPCC) sollten die Temperaturen insbesondere seit 2000 aber spürbar gestiegen sein. Für diesen Widerspruch liefern die Modelle keine Erklärung. Unter anderem auch deshalb gibt es heute in Wissenschaft und Politik zum Thema Klimawandel international immer weniger Konsens, auch wenn dies vor allem aus den Medien kaum zu entnehmen ist. Viele Wissenschaftler auch bei uns haben inzwischen erhebliche und fundierte Zweifel an einer k a u s a l begründeten Reaktion der Lufttemperatur auf die fortwährende Zunahme des CO2 in der Atmosphäre. In einigen Ländern wie z.B. in den USA, England oder Australien dreht sich der "Mainstream" bereits in die entgegengesetzte Richtung.
Auf internationaler Ebene hat ein Umdenkprozess in der Klimawissenschaft und -politik begonnen, beschleunigt durch die groben Fehler und Manipulationen, die seit Climate-Gate beim IPCC bekannt geworden sind. Dieser Trend wird in Deutschland von Medien und Politik weitgehend ignoriert.




Prof. Friedrich-Karl Ewert:
NASA-GISS Temperaturdaten wurden geändert - warum?
Die Rohdaten historischer Wetteraufzeichnungen sollten sakrosankt sein.
Es zeigt sich jedoch, dass insbesondere das Goddard Institute for Space Science (GISS), eines der damit vom IPCC beauftragten Institute zur Bestimmung einer globalen Durchschnittstemperatur, diese Rohdaten ständig verändert: 
Mit eindeutiger Tendenz, die Vergangenheit kühler erscheinen zu lassen, um die Gegenwart zu erwärmen. Eine Erläuterung wird dazu nicht gegeben. Der Vortrag zeigt die stärksten Veränderungen auf und fragt nach dem Warum.



Klaus-Eckart Puls:
Extremwetter-Ereignisse: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?
Klaus-Eckart Puls, Dipl.-Meteorologe und ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig stellt die Fakten zur Extremwetterentwicklung der letzten Jahrzehnte den Behauptungen in den Medien, dem IPCC in der "Summary for Policymakers", div. Klimafolgenforscher, wie dem PIK Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und anderen, gegenüber. Sein Ergebnis, die Daten zeigen in fast allen Kategorien fallende, statt -wie vielfach behauptet- steigende Trends.
Auch die Führung des Deutschen Wetterdienstes DWD verkündet, entgegen ihren eigenen Daten, dass die Extremwetter nach Zahl und Stärke zunehmen werden. Es stimmt aber nur in einer Kategorie. Die Zahl der Sommertage hat in den letzten Jahren in Deutschland etwas zugenommen. Ob der Trend anhält ist offen.
Das Fazit von K.-E. Puls: von einer Zunahme von Extremwettern kann weltweit keine Rede sein, die meisten Trends sind sogar negativ.
Und, Überraschung: diese Feststellungen finden sich wiederkehrend auch samt und sonders in den viele tausend Seiten der IPCC-Berichte. Sie schaffen es nur nicht in die politisch redigierte Summary for Policy Makers. Nur die aber werden von den Journalisten und Politikern gelesen.



"Der Weltklimarat ist politisch nicht unabhängig" - Geologe zur einseitigen Klimaforschung - Dr. Sebastian Lüning - Wieviel Klimawandel macht der Mensch? - Eine kritische Überprüfung der IPCC-Thesen - vom 29.01.2019

Report München:
IPCC "Zensur beim Klimawandel" Klimawissenschaftler werden Mundtot gemacht

Der IPPC ist eine politische Organisation



Nur mit 0,0004712 Prozent) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt.
Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt.

Laut Meyers Lexikon, lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 1890 bei ca. 0,04 Prozent!
Meyers Konversationslexikon Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892 Zitat "Kohlensäure (Kohlensäureanhydrid, Kohlendioxyd) CO2 ^[CO_{2}] findet sich zu etwa 0,04 Proz. in der Atmosphäre, entströmt in großen Massen thätigen Vulkanen und an vielen Orten aus Rissen und Spalten des Erdbodens (Brohl, Hundsgrotte bei Neapel, Dunsthöhle bei Pyrmont, Thal des Todes auf Java, Mofetten in Italien). Quellwasser verdankt gelöster K. seinen erfrischenden Geschmack, und die sogen. Säuerlinge sind sehr reich an K. Kohlensäuresalze bilden einen Hauptbestandteil der Erdrinde, namentlich der kohlensaure Kalk (Kalkstein) setzt ganze Gebirge zusammen. ..." Quelle
Niemand ist in der Lage das Welt-Wetter für die nächsten paar Tage zu steuern - manche wollen aber das durchschnittliche Wetter der kommenden 30 Jahre, also das Klima, weltweit auf einem bestimmten Wert halten. Wie vermessen ist das denn!

ENERGIEWENDE Vom Bürger bis zur Kanzlerin: Jeder will der Umwelt helfen. Heraus kommt jedoch eine unnötig teure Klimapolitik, die auf Emotionen statt Fakten setzt.
Die deutsche Bundeskanzlerin gilt als Klimaschützerin. Doch die Bilanz ihrer Umweltpolitik ist dürftig.



Dr. Lüning - Offizieller IPCC-Gutachter packt im Umweltausschuss aus




Prof. Shaviv - Debakel der Klimaalarmisten im Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24. Sitzung vom 28.11.2018)


Nach Prof. Levermann gab es in den lt. 170 Jahren gar keinen Temperaturanstieg. (ab 8:20 Min) Die Mitteltemperatur soll um 1850 bei 15°C gelegen haben. Entsprechend den Veröffentlichungen des WMO, der NASA und die NOAA wurde als die höchste je gemessene Temperatur 2016 mit 14,8°C bezeichnet. Damit wäre die Temperatur um 0,2°C gefallen, also eine Abkühlung.

Die Süddeutsche stellt die Frage auf, ob das dicke Paket dem Klima überhaupt etwas bringt - oder ob die Koalition nur lauter ungedeckte Schecks ausstellt.

Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg und keiner hat etwas mitbekommen.
Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind. Klimaaktivisten schwänzen die Schule oder verrichten ihre Notdurft im Auftrag der Weltrettung auf Rennbooten in Eimern – und das alles für nichts und wieder nichts!




Forscherskandal - Heißer Krieg ums Klima
SPIEGEL ONLINE hat alle durchgesickerten E-Mails der "Climategate"-Affäre analysiert.



Zwei kanadische Wissenschaftler entdeckten, dass Manns Hockeyschläger-Grafik mit einem „unsachgemäßen Normalisierungsverfahren“ erstellt wurde, das „dazu programmiert wurde, Daten in einer Eishockey-Stick-Form darzustellen und alles zu unterdrücken, was nicht dazu passt“, erklärt im MIT Technology Review im Oktober 2004 .
Von Pennsylvania State wurden 2009 Nachforschungen gegen Michael Mann angeordnet, nachdem durchgesickerte Emails zeigen, das Klimawissenschaftler Daten manipulierten, um die „mittelalterliche Warmzeit“ zu unterdrücken – der Beginn von ClimateGates und dem „hide the decline“.
Mann legte eine Verleumdungsklage gegen das Competitive Enterprise Institute (CEI) und Mark Steyn von The National Review (NR) im Jahr 2012 ein, nachdem sie kritische Geschichten von Mann veröffentlichten.



Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar.
Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann.
Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.

Letztendlich hat sich Dr. Mann mit dem von ihm selbst angeregten Gerichtsprozess selbst zum Krüppel geschossen.

Er wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klimamessdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken, die handgefertigten Computer Programmen für die CO2-Modellierung transparent zu machen, etc. p.p.. Kurz, er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan!
Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. Für das Gericht gab es keinen einleuchtenden Grund dafür. Denn unter Wissenschaftlern ist es die natürlichste Sache der Welt die rohen Daten und die Arbeitsmethoden mit anderen Kollegen zu teilen, wenn man nicht gerade an einer Patententwicklung arbeitet.
Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind.

Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen.


Michael Mann, der sich vor sechs Jahren beim British Columbia Supreme Court in Vancouver dafür entschieden hat, eine von vielen als zynisch eingestufte Verleumdungsklage gegen die SLAPP (Strategic Lawsuit Against Public Participation) einzureichen, hat Rechtsexperten erstaunt, als er sich weigerte, die richterliche Anweisung zu befolgen Übergeben Sie alle Daten seiner umstrittenen Grafik. Manns legendärer Hockeyschläger wurde vom IPCC der Vereinten Nationen und den westlichen Regierungen als entscheidender Beweis für die Wissenschaft der "vom Menschen verursachten globalen Erwärmung" herangezogen. (snip)
Der Klimawissenschaftler des US-Bundesstaates Penn, Michael "Hockeyschläger" Mann, begeht im "Klimawissenschaftlichen Prozess des Jahrhunderts" eine Gerichtsverachtung. Prominenter Alarmist widersetzt sich schockierend dem Richter und weigert sich, Daten für eine gerichtliche Prüfung herauszugeben. Wie Dr. Ball erklärt:"Das wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes vorlegte. Er hat die Frist nicht eingehalten. "


Prof. Manns „CO2-Hockeyschläger“
Umso mehr wuchs unter Klimaexperten die massive Kritik an Prof. Manns „CO2-Hockeyschläger“ und an der Politik des IPCC. In den etablierten Medien erfuhr man davon aber nichts. Denn die Kritiker fanden weder unter Politikern noch in der Bevölkerung Gehör. Vor allem die Masse der einfachen Menschen soll weiterhin mit CO2-Weltuntergangsszenarien für mehr finanzielle Opfer in Form von Abgaben und Steuern weichgeklopft werden. So wurde der Glauben an die vom Menschen gemachte katastrophale Erderwärmung zur weithin akzeptierten „Tatsache“.
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Bewertung des angeblichen Klimawandels durch die Bundesregierung
Zusammenfassung der Anfrage
die Grundlagen der Bewertung der Bundesregierung des angeblichen Klimawandels, nachdem am 27.08.2019 durch ein Gericht in British Columbia festgestellt wurde, daß die Bewertungsgrundlagen des IPCC und des Herrn Michael Mann schlicht gelogen also "Fake" sind.
Bitte benennen sie alle Quellen.
Wurde der wissenschaftliche Dienst des Bundestages mit einer Bewertung beauftragt ?
Wenn Ja: zu welcher Einschätzung ist dieser gekommen ?
Wenn Nein: Warum nicht ?
In Bezug auf das Gerichtsurteil und die somit von einem Gericht bestätigen "Fake-News" des IPCC, wie gedenkt die Bundesregierung mit diesem Thema weiter umzugehen ?
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Die Massenhysterie wird immer größer
Nach dem Sauren Regen, dem Ozonloch, dem Rinderwahnsinn, Tschernobyl und dem Waldsterben wird die Menschheit die behauptete "vom Menschen (und das sind bald 8.000 Millionen und nicht nur die 80 Millionen Einwohner Deutschlands) verursachte globale Erwärmung" wohl auch noch überleben. Das haben die Eisbären und die Menschen im Mittelalter und noch früher ja auch schon.

Bin gespannt was als nächstes kommt?
Die Bekämpfung des vermeintlichen Klimawandels ist nichts anderes als der Morgenthauplan, der uns Deutschen als Kriegsverlierer eigentlich schon unmittelbar nach 45 von den Siegern zwangsweise zugedacht war, um uns als Industrie- und Kulturnation endgültig zu erledigen und den wir uns jetzt gut 80 Jahren später, nach jahrelanger Gehirnwäsche, als großer Weltretter freiwillig, ganz im "Sinne des Club of Rome" selbst auferlegen.
Wirtschaft - OECD-Studie
Deutsche Steuerlast ist „Weltspitze“ – doch die Infrastruktur verfällt
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Die Deindustiealisierung schreitet weiter voran:

Ist eine international wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland aufgrund der steigenden Strompreise bald nicht mehr möglich? Davon ist Wacker-Vorstandschef Rudolf Staudigl offenbar überzeugt. Deshalb könne es sein, dass in Zukunft Kapazitäten der Wacker Chemie AG in Burghausen ab- und in den USA neu geschaffen werden. Deutschlands starke industrielle Basis sei der wichtigste Garant unseres Wohlstands und unserer Arbeitsplätze und ohne Wohlstand und Arbeitsplätze seien auch Energiewende und Klimaschutz nicht zu finanzieren.
"Ich habe den Eindruck, dass dieser Zusammenhang vielen Menschen hierzulande nicht in ausreichendem Maße bewusst ist."
Die Stromkosten für energieintensive Produktionen dürfen aus seiner Sicht nicht weiter steigen. "Als Bundesregierung werden wir das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel umsetzen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie nicht durch die Energiewende zu gefährden."

Wacker-Chemie-Chef: „Wir brauchen keine Subventionen, sondern preiswerten Strom“
Der Chef von Wacker Chemie, Rudolf Staudigl, fordert deutlich niedrigere Strompreise für die Industrie in Deutschland. Das wäre dem Manager zufolge wichtig, um die einheimischen Firmen im globalen Wettbewerb zu stärken.
„In China wurden Anfang des Jahres die Strompreise um mindestens zehn Prozent gesenkt, um die Industrie zu entlasten. Unsere Strompreise sind bis zu viermal höher als die unserer chinesischen Wettbewerber, und sie steigen weiter durch den Kohleausstieg“, sagte Staudigl im Interview mit dem Handelsblatt.
Staudigl sprach sich für einen Preis von unter vier Cent pro Kilowattstunde aus. Derzeit liegt der Preis für Großabnehmer bei fünf bis sechs Cent, kleine Betriebe zahlen wesentlich mehr.
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Grüner Kampf gegen den Wirtschaftsstandort - Deutsches Autoland wird abgebrannt
Für Sonntag hat das sogenannte Aktionsbündnis „Sand im Getriebe“ Blockaden rund um die Messe angekündigt. Ja, auch Gretas „Fridays for Future“ will mit ihren Kinderschülern gegen den vermeintlichen „Klima-Killer“ – das Auto – demonstrieren. Gretas Elektrozwerge werden sicher von ihren SUV-Müttern vielerorts zum Protest gefahren. Hier kämpfen also verzogene Jugendliche gegen eine überlebenswichtige Branche, deren Arbeiter und Ingenieure in den Fabriken ihnen seit Jahrzehnten erst diesen Wohlstand erwirtschaftet haben.
Warum lassen sich eigentlich die Gewerkschaften das von so einer verwöhnten und überheblichen Jugendgeneration gefallen? Denn es ist fast zu spät – der Untergang der Automobilindustrie wird mit dieser durch Medien unterstützten grünen Anti-Auto-Kampagne womöglich unumkehrbar eingeleitet.



weitere Videos zum Thema:


Fakten vs. Klimahysterie - Prof. Werner Kirstein bei SteinZeit
Im Gespräch mit Robert Stein präzisiert Kirstein nochmal einmal die wesentlichen Kernaussagen zu dem aktuellen Stand der Wissenschaft in der Klimaforschung und stellt klar, dass der medial postulierte "Konsens der Wissenschaft" gar echter kein Konsens sei.





Energiewende ins Nichts
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Am 03.11.2014 veröffentlicht
Universitätsöffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, 16. Dezember 2013  http://www.ifo.de/de/w/45rLZDYv4
Wir haben ein Klimaproblem: 85 Prozent des Endenergiebedarfs der OECD-Länder und auch der Bundesrepublik Deutschland werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Davon müssen wir weg. Bislang schien die Atomkraft den Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung zu ermöglichen. Mit der Energiewende und ihrem Ausstieg aus der Atomkraft und den fossilen Energien steht man nun mit ziemlich leeren Händen da. Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion. Die unsichere Versorgungssituation ist Gift für die Investitionsplanung der deutschen Industriefirmen. Die deutsche Politik sollte umsteuern und ihren nationalen Alleingang aufgeben. Professor Hans-Werner Sinn erläutert in einem universitätsöffentlichen Vortrag in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität die Konsequenzen der aktuellen Energiepolitik.




Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen?



Deutsche Energiewende, zum Scheitern verurteilt!? 



SPEIGRL TV Energiewende: Teuer, ungerecht und planlos



Dr. Dr. Hans-Werner Sinn: "Merkel hat Reformen konsumiert"