Dienstag, 24. März 2020

Hilfe in der Coronakrise - Milliarden vom Bund und den Ländern



Corona-Hilfen und Zuschüsse
für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer 


So kommen Betriebe an die Corona-Hilfen
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Soforthilfe für Kleinunternehmer 
Coronakrise: Jetzt Zuschuss für Kleinstunternehmen und Kleinunternehmer möglich
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9.000 bzw. 15.000 Euro Soforthilfe vom Bund!
Unternehmen, Selbständige und Freiberufler bis maximal 10 Mitarbeiter erhalten vom Bund eine Soforthilfe bis zu 15.000 Euro.

Besonders Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer trifft die aktuelle Krisensituation dank des Coronavirus hart. Aufträge bleiben weg, Quarantänemaßnahmen müssen ergriffen werden und Schulen und Kitas bleiben geschlossen. All das bedeutet extreme Einschnitte bei der Auftragslage und der Personalpolitik.
Die Bundesregierung sowie die Landesregierungen wollen Unternehmern in der Coronakrise unter die Arme greifen und bringen fortlaufend neue Hilfsprogramme auf den Weg. Dieser Artikel gibt Ihnen einen überblick über die etablierte, bereits beschlossene und geplante Hilfsmaßnahmen für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler.
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Soforthilfen der Bundesländer 
Corona-Soforthilfen für Selbständige, Freiberufler und Künstler - Alle Bundesländer im Überblick!
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z.B.: Freistaat Bayern
Soforthilfe für Selbstständige und Freiberufler in Bayern
Antragsberechtigte und Voraussetzungen
Der Zuschuss richtet sich an gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörige der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.
Voraussetzung ist ein akuter Liquiditätsengpass. Das bedeutet, dass keine (ausreichende) Liquidität vorhanden ist, um z. B. laufende Verpflichtungen zu zahlen.
Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen.
Höhe der Soforthilfe in Bayern:
Bis zu 5 Erwerbstätige: 5.000 Euro
Bis zu 10 Erwerbstätige: 7.500 Euro
Bis zu 50 Erwerbstätige: 15.000 Euro
Bis zu 250 Erwerbstätige: 30.000 Euro
Rückzahlung der Corona-Soforthilfe: Die Soforthilfe in Bayern muss nicht zurückgezahlt werden.
Beantragung
Förderantrag ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und per E-Mail oder Post an die zuständige Bewilligungsbehörde schicken. Die für Sie zuständige Behörde finden Sie hier.
Anträge werden schnell bearbeitet und die Zahlung erfolgt zeitnah auf das Konto des Antragsstellers.
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In Krise Stundung möglich
Firmen können Sozialbeiträge später zahlen 
Die Arbeitgeber in Deutschland müssen im Fall einer finanziellen Notlage wegen der Corona-Krise zunächst keine Sozialversicherungsbeiträge abführen.
Auf Antrag des Arbeitgebers können die Beiträge stattdessen bis Mai gestundet werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der Sozialversicherungsträger.
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Mittwoch, 18. März 2020

Um totale Ausgangssperren zu vermeiden, fordere ich eine Mundschutz-Pflicht für alle !


Kampf dem Coronavirus


Ohne Mundschutz, werden wir den Kampf gegen das Coronavirus nicht gewinnen können! 
Wir müssen Zeit gewinnen bis Impfstoffe verfügbar sind.

EILMELDUNG vom 22. März 2020

Mit Atemschutzmaske wäre das nicht passiert!
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Kanzlerin in Quarantäne:
Merkel hatte Kontakt zu erkranktem Arzt 
Hätte der Arzt eine Atemschutzmaske getragen, wäre von ihm keine Gefahr für die Kanzlerin ausgegangen.
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Ich hoffe jetzt auf ein Umdenken bei den politischen Entscheidungsträgern und deren Beratern vom RKI.


Ich fordere Atemschutzmasken-Tragepflicht für alle!
Studie belegt, dass das Virus schon vor Ausbruch der Krankheit ansteckend ist.
Zum Schluss kam Drosten noch auf eine neue Studie zu sprechen, die den Verdacht belegt, dass das Virus schon ansteckend ist, bevor erkrankte Personen Symptome verspüren.
44 Prozent aller Infektionen passierten demnach schon vor dem Ausbruch der Krankheit.
"Das bedeutet: Auch wenn man sich sofort nach Ausbruch der Krankheit zu Hause einschließt, hat man vermutlich schon Personen infiziert", erklärte der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité: "Nach allen Regeln des Infektionsschutz einer bemerkten Erkrankung kann man diese Krankheit deshalb nicht eindämmen. Es muss soziales Distanzieren geben." 
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Von der Leyen bestätigt:

„Europäische Politik hat Coronavirus unterschätzt“
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Der häufigste Infektionsweg mit dem Virus ist nach derzeitiger Einschätzung des Robert-Koch-Instituts die Tröpfcheninfektion, also Verbreitung durch Speicheltröpfchen beim Niesen, Husten oder Sprechen.
Als Schutz empfiehlt die Kommission, dass lediglich die Personen Atemschutzmasken tragen sollen die einen Husten entwickeln. Die Inkubationszeit beträgt i.d.R. 2-14 Tage.
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Diese Aussage ist gleichbedeutend mit der Aussage des staatlichen Robert-Koch-Institutes (RKI) das Gesunden nicht empfiehlt, sich vorbeugend mit Atemschutzmasken auszurüsten. Der chirurgische Mund-Nasen-Schutz, den viele von den Bildern aus China kennen, schütze zudem gesunde Träger nicht zuverlässig vor einer Ansteckung, weil er dafür konzipiert ist, die Umwelt vor einem infizierten Träger zu schützen. Damit sind in Deutschland derzeit „Atemmasken für Gesunde unnötig“.
Nur wie soll der Bürger wissen, ob er noch gesund ist oder sich nur noch gesund fühlt, tatsächlich aber schon erkrankt ist und sich lediglich die Symptome noch nicht zeigen?  
Coronavirus-Infizierte anhand von Symptomen herauszufiltern, ist kaum möglich.
Deshalb muss man vorsichtshalber erst mal so tun als wären alle infektiös!
Wahrscheinlich können auch asymptomatische und subklinische Patienten andere infizieren. Wie lange die Ansteckungsgefahr besteht, ist nicht klar. Experten gehen bereits von einem längeren Zeitraum von 24 Tagen aus. Es könnte also sein, dass die derzeit übliche Quarantänedauer von 14 Tagen nicht ausreicht. Doch dazu gibt es auch andere Meinungen: Der Virologe Prof. Christian Drosten von der Berliner Charité erklärte in einem Podcast des NDR, dass in den allermeisten Fällen die Inkubationszeit zwischen zwei und sieben Tagen liege. Drosten stellte daher in Frage, ob die 14-tägige Quarantäne für jeden möglicherweise Infizierten noch lange durchzuhalten ist.
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"Jede Maske hat mehr Schutzwirkung als keine Maske", erklärt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. in Berlin. Auch wenn es derzeit Lieferengpässe für Atemschutzmasken gibt, könne sich jeder mit etwas Geschick und einer entsprechenden Nähanleitung selbst helfen.
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Schon ein Tuch vor dem Gesicht kann Leben retten
Eine Atemmaske ist ein relativ einfaches Produkt. Ein bisschen Zellstoff, dazu ein Band, mit dem man das Ganze am Kopf befestigen kann – nichts, was eine Industrienation überfordern sollte. Dennoch scheint die Politik auch im dritten Monat seit Ausbruch der Corona-Epidemie nur mit großer Mühe im Stande, die Ausrüstung des medizinischen Personals selbst mit den simpelsten Masken sicherzustellen, von der Versorgung normaler Bürger gar nicht zu reden.
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Corona-Virenschleuder - öffentliche Verkehrsmittel

Hohe Ansteckungsgefahr
durch Lüftungs- und Klimaanlagen sowie die Luftverwirbelung einfahrender Züge etc. die die infektiösen Tröpfchen viel weiter tragen können als die angenommenen ein bis zwei Meter. Damit geht von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, wie Busse, U- und S-Bahnen, Nah- und Fernzügen sowie auch von Flugzeugen und der unmittelbaren Nähe vieler Menschen zu einander, auch am Arbeitsplatz ein hohes Ansteckungsrisiko aus.

Lungenärzte im Netz: ....es gilt große Menschenansammlungen grundsätzlich zu vermeiden, gemeint sei damit auch die Fahrt mit der U-Bahn oder dem Bus, wo Menschen dicht beieinanderstehen. Abgesehen von der Ansteckungsgefahr, wenn jemand hustet oder niest, kann es auch beim reinen Ausatmen zur Übertragung des Erregers durch Tröpfcheninfektion kommen (siehe "Mundschutz"). Weiter zum vollständigen Artikel ... 

Als sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vergangene Woche mit Verhaltenstipps in der Corona-Krise an die Bevölkerung wandte, erwähnte er auch das Fahrrad: Jeder solle im Sinne des "social distancing" überlegen, ob er einen Weg zu Fuß oder im Sattel zurücklegen könne, statt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So könne das Infektionsrisiko gemindert werden.

Wer Busse und Bahnen meidet, senkt das Ansteckungsrisiko, weil das Coronavirus hauptsächlich über Tröpfcheninfektion auf kurze Distanz übertragen wird, wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdV) erläutert. 

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Was hilft es, wenn sich die Arbeitnehmer nicht mehr in der Kantine oder am Arbeitsplatz anstecken und jetzt in Trauben vor dem Arbeitsamt stehen. Oft kann ein Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden, wodurch eine erhöhte Ansteckungsgefahr droht.

Es drohen totale Ausgangssperren!

Spielplätze abgesperrt, Geschäfte geschlossen, Heimarbeit statt Bürojob: Das Coronavirus hat das öffentliche Leben in Deutschland bereits massiv verändert.
Wenn die bisherigen Maßnahmen nicht wirken, wären weitere Einschränkungen möglich.
Ob die Beschlüsse die Covid-19-Erkrankungen eindämmen können, müssen die kommenden Tage zeigen. Wenn sie ihre Wirkung verfehlen, wären weitere weitreichende Schritte vorstellbar, die die Länder umsetzen müssten.

"Zur Abwehr einer Pandemie sind auch Grundrechtseingriffe möglich", sagt der Jurist und Rektor der Universität Mannheim, Thomas Puhl. "Sie müssen aber geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein." Das Infektionsschutzgesetz gibt den Behörden hier zahlreiche Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr. "Begrenzt ist das praktisch nur durch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dagegen werden sich Betroffene unter den aktuellen Umständen auch kaum gerichtlich wehren können." Ein Überblick: .....
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Damit es nicht so weit kommt, schlage ich als Erstmaßnahme vor, jeden direkten Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden, soweit dies möglich ist. Müssen sich Menschen die nicht zusammen in einem Haushalt leben näher als 2 Meter kommen, müssen diese zwingend Atemschutzmasken tragen, um eine Ansteckung zu verhindern.
Da sich niemand sicher sein kann gesund zu sein, ist aus meiner Sicht auch jeder Einzelne verpflichtet, eine mögliche Gefährdung für Andere soweit wie möglich durch das Tragen eines Mund-Nasenschutzes zu verhindern. 
Die Ansteckungsprävention basiert auf der Annahme, dass jeder und jede potenziell ansteckend sein könnte. Bereits eine einfache OP-Maske verhindert, dass man seine Tröpfchen verteilt oder in die Gegend hustet oder niest.
Wer sie trägt, schützt sich und andere vor einer Infektion.

Husten, Niesen, Händeschütteln: mindestens gefährliche Körperverletzung
Tatsächlich begeht nach § 223 Strafgesetzbuch (StGB) eine Körperverletzung, wer jemand andern in seiner Gesundheit schädigt. Dazu zählt grundsätzlich auch die Ansteckung mit einer Krankheit, die für einen Verstoß gegen § 227 StGB (Körperverletzung mit Todesfolge) sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren vorsieht.  Strafbar kann gemäß § 229 StGB auch schon die fahrlässige Körperverletzung sein. 
So sollten auch öffentliche Verkehrsmittel, Läden oder Praxen etc. nur noch mit geeigneter Atemschutzmaske und mit Einweghandschuhen betreten werden dürfen.
Damit ist man selbst geschützt und schützt auch die Anderen.
Auch müssen Supermarktmitarbeiter, Kassenkräfte, Apotheker, Busfahrer, Piloten und Flug- und Krankenhauspersonal etc. besonders mit Atemschutzmasken geschützt werden, damit das System nicht kollabiert.

Es sollten sich nur noch eine begrenzte Anzahl von Kunden gleichzeitig in Läden, Praxen etc. aufhalten dürfen, um die Viruslast in den Räumen, auch durch größere Abstände vor den Kassen zu verringern.

Bis Impfstoffe geprüft und zugelassen werden, wird es wohl noch bis zu einem ganzen Jahr dauern.
Bis dahin muss man sich und andere mit Atemschutzmasken vor einer Ansteckung schützen.
Wie Asien zeigt, gibt es bei konsequenter Beachtung aller Maßnahmen kaum noch Neuinfektionen.
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Tschechien ist konsequent und führte Mundschutz-Zwang in der Öffentlichkeit ein
Zur Bedeckung von Mund und Nase könnten medizinische Mund- und Atemschutzmasken, aber auch ein Schal, ein Tuch oder eine Sturmhaube dienen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums in Prag der Deutschen Presse-Agentur.
Tschechien hatte den Notstand ausgerufen und die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, sich so weit wie möglich zu Hause zu isolieren.
So kann man sich in Zeiten des Coronavirus Mundschutz und Atemmasken selbst nähen. s.u.
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Trump mit Knallhart-Ansage:
"Besorgt euch Schutzmasken & Co. selbst"

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Wenn die deutschen Einzelhändler nicht in die Puschen kommen, dann muss man selbst schauen, wo man einen Mundschutz oder Atemschutzmasken bekommt. Das Internet ist voll mit Angeboten, so auch Amazon oder E-Bay. Alternativ kann man sich selbst etwas nähen, oder Tücher umbinden. s.u.

Hygienevorschriften
Bitte beachten Sie, dass diese Masken oder Tücher selbst zu einer Virusquelle werden können.
Also nach der Benutzung wegwerfen, oder heiß waschen und regelmäßig wechseln. Gründlich die Hände waschen nicht vergessen.

Mehr zu Atemschutzmasken und deren Anwendung entnehmen Sie bitte dem Video:



COVID-19 IN DEUTSCHLAND:
So einfach tötest Du Coronaviren Deinem Mundschutz ab
Mundschutzmasken und Desinfektionsmittel gegen den Coronavirus sind mittlerweile Mangelware in Deutschland. Der Export von Hygieneartikel gegen Covid-19 untersagt. Im WELT Interview erklärt Prof. Klaus-Dieter Zastrow, Facharzt für Hygiene, einfache Methoden, um zum Beispiel einen gebrauchten Mundschutz ohne Aufwand wieder einsatzfähig zu machen.
Auch Handdesinfektionsmittel lassen sich einfach herstellen.
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
Link zu obigem Video: https://www.youtube.com/watch?v=soKRM14E-F4

Auf youtube finden Sie kostenlose Schnittmuster und viele Beispiele wie man einen Mundschutz / Atemschutzmaske selber nähen kann:
https://youtu.be/if0OwiCy4yI / https://youtu.be/JIUTJEHZ3LU

LZ UGB Stadt Essen – Nähanleitung  (pdf-download)

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen
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Spahn bestellte größere Mengen eines Malaria-Prophylaxe-Mittels

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update vom 22.03.2020:

Ausgangsbeschränkung in Bayern und in Deutschland:
Was jetzt gilt - was verboten ist

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Corona-Hilfe in Millionenhöhe
Volkswagen hat ein umfangreiches Hilfsprogramm fürs deutsche Gesundheitssystem beschlossen.
Der Autobauer kauft für einen zweistelligen Millionenbetrag Medizingeräte von einem staatlichen Hersteller in China auf und bringt sie nach Deutschland.
Daneben sollen in chinesischen VW-Werken Schutzmasken für Deutschland produziert werden.
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Fünf Millionen Masken am Tag
Weltweite Umstellung

BYD produziert jetzt auch Atemmasken 
Die Anlage ist nach Unternehmensangaben voll ausgelastet und produziert täglich fünf Millionen Gesichtsmasken sowie 300.000 Flaschen Desinfektionsmittel.
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Schutzmasken statt Sportwagen: Autobauer wechseln in Corona-Krise die Branche
Elektroauto-Riese BYD hat nur zwei Wochen gebraucht, um die weltgrößte Fabrik für Atemschutzmasken aus dem Boden zu stampfen. Deutsche Autobauer spenden derweil ihre Bestände an Kliniken. US-Autobauer wollen Beatmungsgeräte bauen
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Jetzt werden auch bei uns Mundschutz-Masken hergestellt

In Romentino stellt die Haute Couture-Schneiderei Masken her und spendet diese an das Krankenhaus
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Der schwäbische Bekleidungshersteller Trigema hat wegen der Corona-Pandemie seine Produktion teilweise auf Mund- und Nasenschutz-Masken umgestellt.
"In der nächsten Woche gehen wir auf bis zu 70 000 Stück hoch, und übernächste Woche können wir dann rund 100 000 Masken schaffen."

Auch der Wäschehersteller Mey in Albstadt prüft, ob er seine Produktion teilweise umstellen kann.

Soforthilfe für Mangel an Atemschutzmasken kommt aus Walddorfhäslach.
Die Firma Moldex fährt Sonderschichten für Schutzmasken

Im slowakischen Eterna-Werk wurde die Produktion auf Schutzmasken umgestellt. Künftig sollen bis zu 25 000 Masken pro Tag gefertigt werden.
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Wie ein 24-Jähriger mit Mundschutzmasken Millionen Umsatz machte
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"Es hat lange gedauert"
Spahn beendet Schutzmasken-Notstand
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update vom 23.03.2020

Ausgangsbeschränkung und Kontaktverbot sinnlos?

Von Familien in einem Auto geht keine Ansteckungsgefahr aus - warum werden diese deswegen dann  überhaupt kontrolliert? Auch sind Einzelpersonen oder Familien in der Öffentlichkeit völlig ungefährlich, wenn die Distanz zu Personen gewahrt wird, die nicht zum selben Haushalt gehören.

Ganz anders sieht es am Arbeitsplatz oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Dort wird das Kontaktverbot nicht eingehalten.

Was soll es am Ende bringen, einen Großteil der Bevölkerung im erweiterten "Hausarrest" zu halten, wenn Teile davon den empfohlenen Mindestabstand weder im ÖPNV noch am Arbeitsplatz einhalten können.
Sie geben dort den Erreger im Gedränge weiter, oder bringen die Infektion mit nach Hause und stecken dort die ganze Familie an.
So kann die Pandemie nicht aufgehalten werden.
Wie oben dargelegt, müssen alle die den vorgegebenen Mindestabstand nicht einhalten können, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im ÖPNV einen Mundschutz tragen, um sich gegenseitig vor einer Ansteckung zu schützen.

Atemschutzmasken sind überall erhältlich. 3-lagige OP Masken bekommen Sie versandkostenfrei bei Amazon oder E-Bay schon ab 11,50 €. Zur Not kann man einen brauchbaren Mundschutz aber auch selbst nähen. (s.o.) Anleitungen gibt es auch bei youtube.

Virologe Drosten:
Darum sind Halstuch-Schutzmasken sinnvoll zur Corona-Eindämmung

Etwa im Supermarkt
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Podcast
Warum öffentliches Maskentragen eine Überlegung wert ist.....

zuletzt aktualisiert am 23.03.2020

Spahn bestellte größere Mengen eines Malaria-Prophylaxe-Mittels


Die Bundesregierung hat nach Angaben von Gesundheitsminister Spahn größere Mengen eines Malaria-Prophylaxe-Mittels als mögliches Mittel gegen Coronavirus bestellt.

Wie der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte, handelt es sich um das von Bayer hergestellte Medikament Chloroquine. Wissenschaftler halten es für möglich, dass es auch gegen die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 hilft. Laut Spahn begleiten die Gesundheitsbehörden mehrere Studien, um die These zu überprüfen.
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CHLOROQUIN ZEIGT GUTE WIRKSAMKEIT
Resochin wurde zur Therapie und zur Prophylaxe von Malaria angewendet. Der Wirkstoff Chloroquin ist gegen alle vier menschen-pathogenen Malaria-Erreger wirksam – in ersten Studien zeigt sich auch eine Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2.
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Bayer spendet drei Millionen Malaria-Tabletten an die USA, zur möglichen Verwendung gegen Covid-19.
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Der Schweizer Pharmakonzern Novartis will bis zu 130 Millionen Dosen eines Malariamedikaments zum Einsatz gegen das Coronavirus spenden.

„NOTFALL-PARAGRAF“ § 79 ABSATZ 5 AMG
Das BMG hat nach § 79 Absatz 5 AMG den Versorgungsmangel mit zugelassenen Arzneimitteln zur Behandlung von COVID-19 ausgerufen. Dies ebnet den Weg, dass potenziell wirksame, aber nicht zugelassene Arzneimittel, auch in Deutschland in Verkehr gebracht werden dürfen.
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Bis eine wirksame Impfung verfügbar sein wird, bleibt nur die Möglichkeit den Krankheitsverlauf erkrankter Personen mit Medikamenten abzuschwächen.
Durch eine erfolgreiche Behandlung mit wirksamen Medikamenten wird ein längerer Krankenhausaufenthalt entbehrlich werden, wodurch die Intensivstationen entlastet werden können und strenge Ausgangssperren unverhältnismäßig sein dürften.
Allein im Wald oder Park kann sich ja niemand anstecken! Wenn mehrere Personen zusammen treffen, dann muss ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden und müssen als "milderes Mittel" Atemschutzmasken angelegt werden.

Mehr zum "off-label-use" bekannter Medikamente
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Kaletra gegen Covid-19
Neben einer möglichen Wirksamkeit vom Malariamittel Chlorquin wird auch der Einsatz von HIV-Medikamenten diskutiert.
Die Proteaseinhibitoren Lopinavir und Ritonavir (Kaletra, Abbvie) zeigen erste positive Ergebnisse.
Verlässliche Aussagen über die Wirksamkeit gegenüber Covid-19 werden in zwei bis drei Wochen erwartet.
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Remdesivir: Ebolamittel gegen Covid-19?
Sieben Wirkstoffe, ein Favorit
Nachdem das Virustatikum Remdesivir bereits in den USA gute Ergebnisse bei einem Patienten erzielt hatte und erste in-vitro-Experimente auf eine Wirksamkeit hindeuteten, starteten chinesische Forscher zwei klinische Studien. Am Institut für Virologie in Wuhan werden sieben Wirkstoffe auf ihre Wirkung untersucht, von denen eine potenzielle Wirkung bei RNA-Viren bekannt ist: Neben Remdesivir und Favipiravir auch Ribavirin, Penciclovir, Nitazoxanid, Nafamostat und Chloroquin.
Die besten Werte erzielten Remdesivir und Chloroquin: Daher könnten sich beide Mittel für den klinischen Einsatz eignen. Da sie bereits in klinischen Studien eingesetzt wurden, beziehungsweise lange zugelassen sind, steht klinischen Studien nichts mehr im Weg.
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Ansätze für Medikamente gegen das Coronavirus
Zur Bekämpfung von Covid-19 sind auch andere möglicherweise wirksame Medikamente im Gespräch. Der Pharmakonzern Sanofi will in Frankreich ein Malaria-Medikament zur Behandlung von Coronavirus-Infizierten zur Verfügung stellen. Das Unternehmen erklärte an seinem Sitz in Paris, erste Studien zum Einsatz von Plaquenil seien „vielversprechend“ gewesen. Sanofi biete der französischen Regierung deshalb mehrere Millionen Dosen der Arznei an, mit denen bis zu 300.000 Infizierte behandelt werden könnten.

Die französische Regierung betonte, man wolle die Tests zunächst auf eine größere Zahl von Patienten ausweiten. Denn ein wissenschaftlicher Nachweis, dass das Malaria-Mittel gegen das Coronavirus wirkt, steht noch aus.

Einige Hoffnung setzen Mediziner auf ein Anti-Virus-Medikament, das unter anderem gegen Ebola-Infektionen eingesetzt wird. Der Wirkstoff Remdesivir soll im März bei fast 1.000 Patienten in asiatischen und anderen Ländern getestet werden, die moderat oder schwer durch das Coronavirus erkrankt sind. Das teilte das US-Unternehmen Gilead Sciences mit.

Schon vor einigen Wochen gab es eine Meldung aus Thailand, dass eine Kombination aus Grippe- und HIV-Mitteln einer Patientin geholfen habe.

Die Frau bekam von den Ärzten das Grippe-Medikament Oseltamivir und die zwei HIV-Wirkstoffe Lopinavir und Ritonavir. 48 Stunden nach der Behandlung sei das Virus bei der Patientin nicht mehr nachweisbar gewesen, hieß es. Aus China kam zudem die Meldung, dass auch ein Malaria-Mittel gegen das Coronavirus helfen könnte. Offenbar hat sich der Wirkstoff Chloroquin bei Patienten in China als wirksam erwiesen.
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Japanisches Grippemittel "Favipiravir" hilft offenbar bei Covid-19.
Bei einer klinischen Untersuchung an 340 Menschen in Wuhan und Shenzhen wurde das Mittel den Coronavirus-Infizierten verabreicht. Patienten, die Favipiravir eingenommen hatten, konnten vier Tage nach der Einnahme negativ auf das Coronavirus getestet werden.
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Vorbildliches Verhalten in Ostasien
Da man der propagandistischen Informationspolitik Chinas nur bedingt glauben kann, hilft zur Beurteilung der optimistischen Perspektive ein zweiter Blick in die meinungsfreien Nachbarstaaten Südkorea und Taiwan. Auch hier entwickelt sich die Pandemie-Lage viel besser als befürchtet.
Die beiden demokratischen Staaten zeigen, dass auch freie Länder das neuartige Coronavirus sehr erfolgreich eindämmen können. Beide Länder kommen zusammen auf 8.200 Infizierte, aber nur auf 76 Todesfälle, obwohl die Krankheit dort früh im Jahr bereits ausgebrochen war. Die Zahl der täglich erfassten Corona-Infektionen in Südkorea ist auf unter 100 zurückgegangen. Todesfälle werden kaum mehr gemeldet.
Beide Länder haben sehr schnell und entschieden reagiert.
Taiwans Regierung hat sogar Apps auf den Markt gebracht, die den Menschen in Echtzeit die Lagerbestände von Atemmasken in nahe gelegenen Geschäften anzeigt. Bis heute ist in Südkorea, Hongkong, Singapur und Taiwan die Corona-Epidemie relativ erstaunlich glimpflich verlaufen - und eher vergleichbar mit einer größeren Grippe-Epidemie in Europa, etwa der von 2018.
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Was Sie zum Coronavirus wissen müssen
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Um eine totale Ausgangssperre zu vermeiden, fordere ich einen Atemmasken-Zwang für alle !
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update vom 20.03.2020
HIV-Mittel hilft nicht gegen Covid-19
Wissenschaftler in China haben das HIV-Mittel jetzt bei Covid-19-Erkrankten getestet - und keine Verbesserung festgestellt.
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update vom 22.03.2020
Wettlauf mit USA
China testet Corona-Impfstoff an ersten Patienten
Im internationalen Wettlauf um ein geeignetes Mittel gegen das neuartige Coronavirus hat China die erste Phase einer klinischen Studie für einen Impfstoff begonnen. Einer Reihe von Freiwilligen sei bereits eine erste Impfung verabreicht worden, sagte ein Mitarbeiter des von der chinesischen Regierung finanzierten Projekts. In den USA bekamen zu Wochenbeginn erstmals freiwillige Testpersonen einen möglichen Impfstoff gegen das Virus Sars-CoV-2 gespritzt.
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update vom 23.03.2020
In Europa beginnen klinische Tests von vier Mitteln gegen Covid-19
Auch deutsche Krankenhäuser beteiligen sich an der Testreihe.
In Europa beginnen klinische Tests von vier experimentellen Methoden zur Behandlung von Covid-19. Bei den Tests an rund 3200 Versuchspersonen kämen die Mittel Remdesivir, Lopinavir sowie Ritonavir mit oder ohne die Wirkstoffe Interferon Beta und Hydroxychloroquin zum Einsatz, teilte die französische staatliche Forschungseinrichtung Inserm am Sonntag mit.
Getestet werden soll demnach an Patienten in Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien und Großbritannien, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind und deswegen in einem Krankenhaus behandelt werden
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Mittwoch, 11. März 2020

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

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Der Virologe Prof. Christian Drosten hat Sars-CoV-2 so gut erforscht wie kaum ein anderer.
Alle Welt fragt jetzt um seinen Rat - uns gibt er nun täglich Antwort.
Podcast "Coronavirus-Update

NDR Info Podcast informiert über Coronavirus

Coronavirus in Deutschland: 
Update des Robert Koch-Instituts
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Zur Landkreiskarte des Robert-Koch-Instituts
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Coronavirus-Schutz
Erfahren Sie mehr über Coronavirus-Schutzmaßnahmen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2
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Risikobewertung zu COVID-19
Änderungen gegenüber der Version vom 3.3.2020: die Absätze zur Risikobewertung und zu Infektionsschutzmaßnahmen und Strategie wurden angepasst.

Situation in Deutschland
Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden.
Fallzahlen sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen abrufbar.
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COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland
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Coronavirus – was kann die Wissenschaft tun?
PODCAST "Tonspur Wissen" – Virologie

Alles Wichtige zu Covid-19
Weltweit haben sich Zehntausende Menschen mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert, das die Lungenerkrankung Covid-19 auslöst. Auf dieser Seite finden Sie alle Infos zum Thema.

DER TAGESSPIEGEL - Fakten zum Coronavirus

Europäische Kommission - Medizinische Informationen zu COVID-19
Die Links zur neuesten Risikobewertung und Fragen und Antworten zu COVID-19 bieten relevante medizinische Informationen und Empfehlungen zur Vorbeugung.
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Coronavirus - Infektionsausbreitung 

update vom 18. März 2020
Spahn bestellte größere Mengen eines Malaria-Prophylaxe-Mittels
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Um Ausgangssperren zu vermeiden, fordere ich Atemschutzmasken für alle !
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